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Gute Beispiele - Was tun in der Corona-Krise?

Foto: Bäckerbörse

Wie ein familienfreundliches Restaurant dem Coronavirus trotzt

Die Corona-Krise bedroht zahlreiche Branchen in ihrer Existenz: Event-Veranstalter, junge Gründer, die hiesigen Einzelhändler und vor allem auch Gastwirte, die für und speziell von sozialem Kontakt leben.

Die Bäckerbörse in Glandorf steht bei seinen Gästen vor allem für Erlebnisgastronomie mit Lounge und Cafe', eine gemütlich Einrichtung und das angenehm belebte Ambiente. Durch die Corona-Krise müssen die Gäste jetzt auf alles verzichten. Fast! Denn wie auch viele weitere Gastronomen auch, hat sich die Torsten Trusch, Chef der Bäckerbörse, dazu entschlossen, weiter für seine Gäste zu kochen – natürlich in angepasster Form an die derzeitigen Regularien und Empfehlungen: durch Abholung am Abholschalter im Restaurant. "Angefangen haben wir schon vor ein paar Wochen, als wir die Bestellung per Smartphone an den Tisch ausprobiert haben. Jetzt hat sich alles radikal geändert, denn die Gäste bestellen nur noch digital, und das funktioniert ausgesprochen gut," sagt Torsten Trusch.

Mittlerweile geht im Restaurant alles digital: Denn über die betriebseigene Website bietet die Bäckerbörse auch die Möglichkeit zur kontaktlosen Bezahlung über PayPal, ApplePay und co. an. Unterstützt wurde das Restaurat dabei von der die Initiative "Ronomie" – einer Aktion vom nordrhein-westfälischem Softwarehersteller Tobit, der Gastronomen mit digitalen Produkten, Lösungen und Bestellsystemen für Abholung und Lieferung kostenfrei berät und unterstützt.

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